Die Masken und das Loslassen
Drei Frauen. Zwei Therapien. Eine gemeinsame Geschichte.
Klappentext
„Ich bin die, die Babys fallen lässt. Ich bin die, die sich nicht hinlegen kann. Ich bin die, die Nähe nicht zulassen kann. Aber am schlimmsten bin ich die, die zwischen all diesen Bildern unsichtbar ist.“
Zwei Therapeutinnen schauen in den Spiegel. Und eine Patientin schaut zurück.
Kelly Parel sehnt sich danach, gesehen zu werden. Schon als Kind hat sie gelernt, dass Sichtbarkeit gefährlich ist. Und jedes Mal, wenn sie es trotzdem versucht, geschieht dasselbe. Sie wird kleiner. Leiser. Unwichtiger.
Jahre später findet sich Kelly dort wieder, wo es kein Ausweichen mehr gibt. Eingeschlossen mit ihrer Vergangenheit und konfrontiert mit der Wahrheit muss sie den schwersten Schritt gehen: ihrer eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.
Ein psychologisches Drama über Unsichtbarkeit, verzerrte Spiegel und die Frage, ob die Wahrheit reicht, um sich selbst wiederzufinden.
Band 3 der Trilogie „Drei Frauen. Zwei Therapien. Eine gemeinsame Geschichte.“